Montag, 15. August 2016

Neuer Blog: Geheimtippreisen

Meine Lieben, ich freue mich heute sehr!
Als kleine Schwester zum seit Ende 2012 existierenden Blog "Romantischeslandleben" springt ab heute mein neuer Blog: "Geheimtippreisen" in  die Welt hinaus!

Mit Freude geniesse ich weiterhin unser gemütliches Zuhause mit Garten in der Schweiz, bin aber auch oft unterwegs und entdecke dann gerne so viel wie möglich vom Reiseziel und manchmal auch schon vom Weg... 

 Dublin-Collage - Ein Reisebericht zur Stadt wird auf "Geheimtippreisen" noch folgen...

Gerne möchte ich davon mehr zeigen und weitergeben als bisher: genauere Reiseberichte, mehr Tipps, noch mehr Fotos... So dass für mich der Rahmen von "Romantischeslandleben" gesprengt und das ursprüngliche Thema zu sehr strapaziert würde.

Collage mit Motiven von Lord Howe Island (Australien) - Auch dazu ist ein Bericht geplant...

Hier bei "Romantischeslandleben" werdet Ihr weiterhin lesen können, was mich im Alltag begleitet: Begegnungen mit Tieren oder pflanzliche Neuentdeckungen im Garten, Rezepte, Deko-Ideen, Gedanken, lokale Bräuche und natürlich die Katzen... 
Und bei "Geheimtippreisen" werdet Ihr schnell sehen, dass ich auch weit weg von Zuhause dieselbe bin: Natur, Pflanzen, Tiere, Landschaften, Himmel, gutes Essen... sind einige der Themen, die auch auf Reisen immer aktuell sind!

Collage mit Fotos von Malta und Comino

Ich würde mich natürlich riesig freuen, wenn Ihr einen kurzen Blick auf "Geheimtippreisen" werfen würdet um zu sehen, ob Euch der neue Blog auch gefallen könnte?
So, genug Werbung für heute... vielen lieben Dank für's lesen bis hierhin und bis bald, Miuh




Samstag, 30. Juli 2016

Kirschpflaumen - noch eine Überraschung im Garten!

Kennt Ihr Kirschpflaumen? Mir waren sie bis gestern völlig unbekannt und ihre Entdeckung eine Überraschung...
Neben unserem Zwetschgenbaum wuchs schon seit einigen Jahren ein Seitentrieb aus der Wurzel... Gärtner sagen dazu, man solle solche Wildtriebe unbedingt ausreissen - aber wenn eine Pflanze nicht gerade zu sehr im Weg steht, lasse ich sie lieber wachsen, wage das Experiment und schaue, was daraus wird!
Diesen Frühling nun blühte der unerdessen schon etwas grössere Seitentrieb wunderschön weiss. Die Blüten waren etwas kleiner als diejenigen der Zwetschge und auch die Blätter und Äste sehen etwas anders aus.
Als wir in letzter Zeit Sträucher zurückschnitten, blieb der Seitentrieb natürlich verschont, und zum ersten Mal fielen mir kleine, rundliche Früchte daran auf: "Schau, da ist so etwas wie kleine, wilde Zwetschgen!" Obwohl ich überzeugt war, dass dies bestimmt zähe, saure oder sonst ungeniessbare Früchte geben würde, war meine Neugier geweckt!
Als ich gestern am Bäumchen vorbei ging, lagen nun einige hellrote, teilweise etwas gelb angefärbte Früchte in Kirschgrösse am Boden. Zuerst vermutete ich, dass es nur die kleinen, unreifen Wildzwetschgen wären, aber die Früchte sahen gut aus und fühlten sich reif an. Wir probierten seeehr vorsichtig ein ganz kleines Stückchen - und waren überrascht! Die Früchte schmecken super, ähnlich wie Zwetschgen, sehr süss und aromatisch. Wow! So sammelte ich die restlichen Früchte, die noch ganz waren auf. Einmal mehr hatten wir überraschend etwas Feines im Garten gefunden :-)
Nach einigen Recherchen fand ich folgendes heraus:
Kirschpflaumen (andere Namen dafür sind: Türkenkirsche, Wildpflaume, Myrobalane) - Bäumchen werden gerne als Unterlage für veredelte Zwetschgen- oder Kirsch- Bäume verwendet. (Daher unser Austrieb unter der Zwetschge!) Die Früchte sehen Kirschen - förmig aus, schmecken aber eher wie Zwetschgen und können rot, gelb oder sogar schwarzrot gefärbt sein. Der Geschmack kann variieren von sauer über fade, mehlig bis süss-aromatisch. Bäume oder auch verzweigte Sträucher entstehen aus Boden-Austrieben von verwilderten Obstplantagen, oder auch aus versamten Kernen. Die Früchte sind meist nicht sehr lange haltbar - vielleicht habe ich sie deshalb noch nie zu kaufen gesehen? Bei uns sind die Früchte praktisch unbekannt, in Osteuropa und einigen Teilen von Österreich und Deutschland hingegen kennt man sie eher. Mehr Informationen dazu findet Ihr zum Beispiel hier: Wikipedia, hier: wildundfrei.net oder hier: baumkunde.de.

Mehr Überraschungen aus unserem Garten findet Ihr hier: Kiwi, hier: Tigerschnegel, hier: Nachtkerzen

Apropos Überraschung: Der Igel, den wir in unserem Garten ausgewildert haben (hier der Igel-Bericht), wohnt noch immer hier und mag unser Karton-Häuschen sehr, obwohl es nicht sehr stylisch ist. Er geht jede Nacht auf Tour und wird von Zeit zu Zeit von uns gesehen oder von der Überwachungskamera erwischt...

Liebe Grüsse, Miuh







Dienstag, 26. Juli 2016

Viel Glück, kleiner Igel!

Vor eineinhalb Wochen fanden wir am Morgen in der Nähe des Hauses einen Igel am Wegrand, der mehr tot als lebendig war... Er lag auf der Seite, hielt die Augen geschlossen, war voller kriechender und hüpfender Parasiten und stank ziemlich. Gesunde Igel soll man natürlich in der Natur lassen, aber dieser hier sah aus, als bräuchte er Hilfe.
Zum Glück gibt es Igelstationen, die online, am Telefon und vor Ort Hilfe anbieten... in unserer Nähe zum Beispiel: Igelzentrum in Zürich oder Igelstation Russikon oder Igelstation Winterthur oder Igelstationen Ostschweiz ... alle mit sehr informativen Homepages! Diese Igelstationen werden normalerweise von engagierten Privatleuten betrieben und sind deshalb nicht rund um die Uhr erreichbar. Am Morgen früh kontaktierten wir darum den Tierarzt und durften den kleinen Patienten gleicht vorbeibringen.
Ob er durchkommen würde, war leider nicht klar, er war (vielleicht durch den tagelangen Regen und das kalte Wetter) stark unterkühlt und hatte eine Lungenentzündung. Er war noch eher jung und klein, etwas unterernährt und voller Parasiten. Wir hofften das ganze Wochenende über und freuten uns sehr, dass er am Montag noch lebte!
Nach einer Woche Pflege mit Antibiotika und Extrafutter durften wir den kleinen Kerl heute wieder abholen. Da Igel sehr standorttreu sind, sollte man sie wenn möglich wieder etwa dort auswildern, wo man sie gefunden hat, was in diesem Fall nicht der Weg, aber unser Garten sein wird. Zudem ist unser Garten sehr igelfreundlich, mit viel Gebüsch, Laub, Schnecken und sonstigen Tierchen, etwas wild und ohne Chemie.
Das geschützt an der Hausmauer aufgestellte Karton-Häuschen, mit Plastikfolie etwas wasserfest gemacht und mit Holzwolle ausgepolstert ist nicht 100% ideal und auch nicht so hübsch wie die richtigen Igel-Häuser, aber es wird dem Igel eine bequeme, trockene und warme erste Unterkunft bieten. Er hat es auf jeden Fall wunderbar angenommen und sich nach kurzen Erkundungstouren wieder darin verkrochen.
Damit wir immer mal wieder bequem einen Blick darauf werfen können, haben wir eine kleine Überwachungskamera dazugestellt :-) Die Bildqualität ist nachts nicht ganz ideal, aber man sieht etwa, was läuft...
Nun wünschen wir dem kleinen ex-Patienten ein gutes, gesundes langes Leben und laden ihn natürlich herzlich zum Nacktschnecken-Schmaus in unserem Garten ein ;-)

Wenn Ihr Igeln etwas gutes tun wollt, räumt den Garten nicht komplett leer, stellt im heissen Sommer ein flaches Wasserschälchen hin, passt auf mit Rasenmähern und anderen Maschinen - und natürlich ebenso auf der Strasse!

Die Fotos sind übrigens alle heute entstanden... am Fundtag war daran nicht zu denken!

Liebe Grüsse, Miuh







Sonntag, 24. Juli 2016

Spitzmaus

Mit Haus und Garten oder sonst in der Natur erlebt man immer wieder etwas und lernt dazu... Als ich gestern Nachmittag in die Waschküche kam und einen Haufen Vorhänge die dort lagen, zur Seite schieben wollte, hatte ich das Gefühl, mich schauen zwei kleine Äuglein an und ein Näschen schnuppert in meine Richtung... Schnell schloss ich die Tür und holte erst mal einen genügend grossen durchsichtigen Plastikkübel mit Deckel. Und tatsächlich: da aus den Vorhängen schaute eine etwa 5cm kleine Spitzmaus! Wie sie dorthin gekommen ist, wundert mich sehr - schliesslich ist das Kellerfenster relativ eng vergittert... Ein Glück ist auch, dass die Kleine von unseren (Haus-) Katzen noch nicht entdeckt worden ist!
Das Einfangen ging relativ einfach, ganz ohne Drama und herumrennen - und auch der Ort, wo das Spitzmäuschen freigelassen werden soll, war schnell gefunden: unser Kompost.
Zu unserem Erstaunen rannte die Spitzmaus nicht davon, nachdem wir sie freigelassen hatten, sondern schnupperte ziemlich gemütlich auf dem ganzen Kompost herum und kroch in kleine Vertiefungen. Von Zeit zu Zeit piepste sie in einem sehr hohen Ton und knabberte etwas, wahrscheinlich Asseln. Um die Häuschenschnecke machte ich mir auch kurz Sorgen, aber sie wurde einfach überkrabbelt.
Erst nach etwa 10 Minuten war wohl der erste Hunger gestillt und das Spitzmäuschen trippelte an den Rand des Komposts, kletterte geschickt etwas nach unten und verschwand dann wieder im Kompost in einer grösseren Lücke hinter dem Karton - Ich bin mir ziemlich sicher, der Kompost hat einen neuen Bewohner :-)
Nun blieb etwas Zeit zu googeln und mein Wissen über Spitzmäuse zu ergänzen: Wikipedia und "Die Welt" halten jede Menge Informationen bereit, aber das spannendste für mich war:

- Spitzmäuse sind weniger mit den Mäusen (Nagetiere) verwandt, sondern eher mit Maulwürfen oder Igeln (Insektenfresser)
- Sie haben einen extrem schnellen Stoffwechsel, fressen täglich das 1-2 fache ihres Körpergewichts und verhungen, wenn sie 2 Tage nichts fressen. (zum Glück haben wir sie gefunden!) Das Herz schlägt im Normalfall 800-1000 mal in der Minute.
- Als eines von ganz wenigen Säugetieren können einige Spitzmaus-Gattungen Gift (im Speichel) produzieren und damit auch einmal grössere Beute wie Mäuse oder Frösche erlegen, oft ernähren sie sich aber von Insekten (Asseln, Tausendfüssler), Schnecken, Würmern... Für Menschen kann der Biss ziemlich schmerzhaft sein.
- Katzen jagen und töten Spitzmäuse zwar, fressen sie jedoch meist wegen deren Moschusgerucht nicht, Eulen, Störche und Schlangen fressen sie dennoch.
- Ihr Sehsinn ist eher eingeschränkt, am stärksten verlassen sie sich deshalb auf den Geruchssinn sowie auf den Gehörsinn. Auch hier sind sie wiederum speziell und können als eines von wenigen Säugetieren die Echo-Ortung zu Hilfe nehmen.

Habt Ihr allenfalls Ergänzungen, eigene Erfahrungen oder wisst mehr zum Thema? Eure Kommentare sind herzlich willkommen! 
Liebe Grüsse, Miuh

Samstag, 16. Juli 2016

Perücken - Himmel mit Gedanken

Unser Perückenstrauch (mehr Informationen dazu hier) sieht momentan aus wie eine Wolke...
eine Wolke aus den riesigen, puscheligen Samenständen, die später im Herbst dann in Büscheln durch unseren Garten rollen werden.
Momentan schaue ich die Perücken-Wolken noch lieber gegen den Himmel an und geniesse die Licht-Stimmungen, die dadurch im Garten entstehen.

Gerade wieder nach den letzten beiden Nächten kommt es auch mir manchmal merkwürdig vor, über Wolken, Himmel, Pflanzen und Garten zu schreiben... Wenn man Freunde in der Türkei, in Frankreich und in anderen Ländern ausserhalb des eigenen hat, oder sonst auch nur ein wenig am Weltgeschehen interessiert ist, lassen einen solche Nächte und Ereignisse nicht kalt - und wohl ist es vielen ähnlich wie mir ergangen: viel Schlaf gab es in den letzten 48 Stunden nicht.
Dennoch oder gerade deswegen habe ich mich einmal mehr dafür entschieden, dass mein Blog bewusst eine Wohlfühlzone sein und bleiben soll, für mich und für Euch. Mein Alltag bringt mir mehr als genügend News, Dramen, schnelle Entscheidungen und Verantwortung. Das alles soll hier möglichst aussen vor bleiben - für mich und für alle anderen, die ihrer Seele eine kleine, glückliche Pause und Frieden gönnen mögen.

Eines möchte ich doch noch sagen: der Himmel ist für uns alle derselbe! - Womit wir wieder beim Thema wären. Gerne verlinke ich meinen himmlischen Beitrag bei der Raumfee "In heaven" und grüsse Euch still,
Miuh






Sonntag, 12. Juni 2016

Schneckenzeit

Es regnet und regnet und regnet! Der Garten ist ein grüner Dschungel und mir bleibt kein trockener Tag zum jäten, Rasen mähen, Gemüse anpflanzen... - oder einfach einmal im Garten sitzen und die Sonne (welche Sonne?) geniessen. Beklagen möchte ich mich dennoch nicht, immerhin haben wir bisher das Glück, vor Überschwemmungen verschont zu werden.
Ausserdem fühlen sich gerade einige Tiere so richtig wohl, die ich zumeist sehr mag - die Schnecken:
Schon als Kind habe ich Häuschenschnecken zusammengesammelt und mit Rüstabfällen gefüttert. Und auch heute noch lese ich sie von Wegen und Strassen weg und rette möglichst jede, die sich etwas zu weit vorgewagt hat!
Über Weinbergschnecken im Garten (wie eine eher junge auf den Fotos) freue ich mich besonders, denn sie sind hier relativ selten.



Obwohl mich die gefrässigen Nacktschnecken auch manchmal ärgern, streue ich nie Schneckenkorn - auch kein "biologisches"! - denn ich könnte es nicht ertragen, auch diese schönen Tiere gleich mit zu killen.



Genauso wie bei den "normalen" Häuschenschnecken (Bänderschnecke) bin ich absolut überzeugt, dass sie nur bereits faulendes Pflanzenmaterial oder allenfalls geschwächte Pflanzen fressen und deshalb im Garten keinen Schaden anrichten und nicht bekämpft werden sollen!



Die Häuschenschnecken dürfen bei mir überall sein: Im Bio-Kübelchen knabbern sie an meinen Rüstabffällen und verdauen vor, was auf den Kompost kommt, an der Wand oder an Töpfen und Kübeln fressen sie feine Algen-Beläge. Im Gartenbeet verputzen sie die ersten Frühlingsblüher dann, wenn diese alle Kraft in die Zwiebeln eingezogen haben und oberirdisch zu faulen beginnen und in meinen Kräutertöpfen fressen sie abgestorbene Pflanzenteile oder faule Stellen und halten mir so die Kräuter schön in Ordnung.




Wem gehören denn diese schönen Leoparden-Flecken? Es ist ein Tier, das ich bis zu unserem Einzug hier im Haus mit Garten auch noch nicht gekannt hatte... Tigerschnegel sehen aus wie sehr grosse, schlanke Nacktschnecken und tragen ein auffälliges schönes Muster. Sie sind vorwiegend nachtaktiv und interessieren sich dann ebenfalls stark für mein Bio-Kübelchen mit Rüstabfällen, wie auch sonst für abgestorbenes, fauliges Pflanzenmaterial und Pilze. Tagsüber findet man sie allenfalls versteckt schlafend unter einem Blumentopf,  oder im Kompost.



Tigerschnegel können beeindruckend gross werden, was man vor allem sieht, wenn sie sich so richtig lang strecken. Gemäss Wikipedia werden sie "bis 13cm lang, einige Autoren geben eine Länge bis 20 cm an" - was ich durchaus bestätigen kann ;-)   (kein Fake, das Bild wurde nicht bearbeitet ausser der Bildausschnitt angepasst!)
Ganz wichtig ist auch wieder: Tigerschnegel sind Nützlinge und ebenfalls absolut schützenswert! Neben fauligem Pflanzenmaterial fressen sie auch Gelege der Nacktschnecken, greifen Nacktschnecken sogar an und knabbern sie an. Das hatte ich zwar schon gelesen, glaube es aber erst so richtig, seit ich es mehrfach selbst gesehen habe!
Nun hoffe ich, ich konnte bei Euch auch etwas mehr Sympathie für die verschiedenen Kriech-Tiere wecken!
Möglicherweise denkt Ihr in Zukunft vor dem streuen von Schneckenkorn an all die netten Verwandten der Nacktschnecken und verzichtet denen zuliebe vielleicht sogar ganz darauf?

Gerne zeige ich unsere Gartenbewohner auch bei Rita's Sonntagsfreude, denn Freude ist, wenn man sich auch bei Regenwetter an kleinen Dingen oder Tierchen freuen kann!

Liebe Grüsse, Miuh aus dem Schneckengarten :-)










Freitag, 10. Juni 2016

Geburtstags-Strauss

Mein Geburtstag ist auch schon wieder eine Weile her... aber der wunderschöne Blumenstrauss den ich erhalten habe, wurde hier noch nicht gezeigt:
Nochmals so gut hat mir gefallen, wie er mir übergeben wurde: in einer "Vase", die ich sehr mag und die für mich von der Form, Grösse und Farbe her perfekt dazu passt.

Gefunden und gekauft hatte ich das Glasgefäss vor etwa einem Jahr im Emmental, in einem "Brockenhaus". Ich liebe es, an solchen Orten zu stöbern, Schätze zu entdecken und dann zu Hause vielleicht noch etwas mehr von deren Geschichte herauszufinden! So weit ich bisher vermute, ist es ein kleiner Gärballon der Firma Viresa (Spanien) aus den 1950-er oder 1960-er Jahren? Für mehr Informationen dazu von Experten bin ich immer offen :-)

Gerne verlinke ich meinen Blumenstrauss auch zum Friday-Flowerday bei Holunderbluetchen...

Liebe Grüsse und auch Euch hoffentlich mehr Blumen als Regen heute!
Miuh